>> MTB >> MTB Datenbank >>

Elefantensteine

Da die letzten Tage nicht wirklich zum Radfahren geeignet waren hab ich mal wieder in die Überstundenkiste gegriffen und ein Tag blau gemacht. Also ging es früh beizeiten los mit Ziel Elefantensteine, Bile Kameny. Start von zu Hause und dann erst mal hoch mach Eckartsberg, weiter Richtung Weinau und dann den Neißeradweg nach Hartau. Zu dieser Tageszeit war das ein ganz angenehmes Radfahren. In Hartau dann auf tschechische Seite gewechselt, wegen Schweinepest Zaun, und das Weißbachtal hinauf geradelt. Am Anfang auf dem breiten Forstweg, an der Quelle vorbei, später dann auf dem Trail durch das Böhmische Tor bis hoch auf den Kamm. Oben angekommen geht es auf breiteren Forstwegen nach Polesi, allerdings ist ein Stück recht steil abzufahren was bei dem feuchten Untergrund nicht so einfach war. In Polesi angekommen geht es auf Nebenstraßen hinüber nach Jitrava zur Tankstelle. Dort wird die Schnellstraße überquert und wenn man dann oben am Feldrand steht sieht man schon die Elefantenrücken. Über den Feldweg erreichte ich dann mein Tagesziel. Kurze Rast für einen Riegel und weiter geht es. Erst am Feldrand entlang hoch zum Forstweg und diesen dann weiter nach Horni Sedlo. Dort über die Straße und den Wanderweg an den Oberwegsteinen entlang geradelt. Achtung Wurzeln, Steine und recht steile Abfahrt folgen bevor man wieder auf einen breiten Forstweg kommt. Diesen Forstweg nun weiter bis Antjes Tod. Hier habe ich mich entschlossen die Tour zu beenden weil die schwüle Hitze für mich unerträglich wurde. Also bin ich von Antjes Tod über den Trail hoch zum Sattel gefahren. Dort hab ich mich noch mal auf dem Wanderweg hoch geschunden zum Spitzstein, schieben ist angesagt. Vom Spitzstein die herrliche Aussicht genossen. Runter war dann noch mal tricki, das erste Stück ist nur zu Fuß machbar, aber wenn man unten das erste gerade Stück erreicht hat lässt es sich wieder gut fahren. Nun kommt die steile Abfahrt auf dem Schotterwaldweg wo Obacht geboten ist. Unten am Zigeunerwinkel angekommen geht es über die Grenze und dann Richtung Hartau. Über Einsiedel und Feuerlöschteich erreicht man dann das Glänzelkreuz. Das letzte Stück war dann wie immer Mittelweg und durch die Stadt nach Hause. Alles in allem wieder eine tolle Runde, Gruß.

!!! Das Nachfahren der von mir veröffentlichten Touren,
erfolgt auf eigenes Risiko für Material und Gesundheit. !!!

Höhenprofil

Karte

Bilder

NeißeradwegBlick zum PfaffensteinQuelleTrail
der erste dieses JahrJeschkengebirgeJeschkengebirge mit JestedElefantensteine
ElefantensteineAntjes TodSpitzsteinBlick vom Spitzstein
Blick vom SpitzsteinBlick vom SpitzsteinGlaenzelkreuz